Der verbindende Moment
von Fotografie und Reitkunst
Fotografie und Reitkunst teilen einen gemeinsamen Kern: den Moment der Balance und des richtigen Timings. In beiden Disziplinen geht es darum, im richtigen Augenblick eine perfekte Harmonie zwischen Bewegung und Ruhe zu finden. Wie auch die großen Meister der Reitkunst betonen, etwa Nuno Oliveira, der sagte: „Die Kunst des Reitens besteht nicht darin, das Pferd zu beherrschen, sondern in der Fähigkeit, mit ihm zu verschmelzen.“ Dieses Verschmelzen lässt sich in der Fotografie auf ähnliche Weise einfangen – im entscheidenden Moment, wenn alles zusammenkommt und die Balance zwischen Mensch und Pferd in ihrer schönsten Form sichtbar wird. Es ist dieser Moment, in dem sowohl die Reitkunst als auch die Fotografie ihre wahre Magie entfalten.
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Im April ruft mich ein vertrautes Land zurück: Portugal. 🇵🇹
Schon früher durfte ich für das Reisemagazin Merian immer wieder nach Lissabon reisen, um dort Einwanderer von den Kapverdischen Inseln zu porträtieren. Diese Begegnungen haben sich tief in mein Herz geschrieben – die Geschichten, die Gesichter, das besondere Licht dieser Stadt.
Und nun beginnt genau dort ein neues Herzensprojekt. Diesmal führen mich die Wege zu den Pferden – und doch fühlt es sich an wie ein Kreis, der sich schließt. Portugal hat mich nie ganz losgelassen. Es ruft. Wieder.
Mehr erzähle ich euch ganz bald. ✨

